Karē Raisu / カレーライス


"Karē" means translated curry and "raisu" means rice and is originally introduced by the Englishman. It is among one of my favorite Japanese dishes, because I like curry really much. This curry recipe you can also process in other Japanese food such as Katsu Karē,  Karē Ramen, Karē Pan, etc.
Main ingredients of Japanese curry are onions, carrots and potatoes. You can also complement it by different meat and vegetables. The curry will also complement with apple or hony to get a sweeter note.

I've searching for a long time for a good recipe for Karē Raisu, in which are not used the typical curry cubes. Since my husband get from this finished products  totally allergic reaction I try to cook without such products. Fan from finished products I was never been, because you never know what is in it.

On YouTube I discovered some time ago, the curry recipe from NoRecipes. Here Marc Matsumoto show you, how you can cook Japanese Curry from scratch. This recipe is really good and replaced the curry cubes flavorful completely. Since then I cook the Japanese curry only from this recipe!

Serves 4:

Roux:
  • 50g butter
  • 30g flour
  • 2 tbsp garam masala
  • some fresh crushed black pepper
  • 2 tbsp ketchup
  • 3 tbsp tonkatsu sauce
Curry:
  • 3 onions
  • 3 chicken breasts
  • 2-3 large potatoes
  • 2-3 large carrots
  • 1 handful of peas
  • 1 small apple
  • 1 tsp garam masala
  • 1 liter of water
  • salt and pepper
  • oil for frying
1. First prepare all the ingredients. Peel the onions and cut into very thin slices. Peel the carrots and potatoes and cut into bite-size pieces. Cut the chicken breasts also into bite-size pieces.

2. For the roux melt the butter in a pot and stir in the flour. Stir the roux constantly over medium heat until it is golden brown (approx. 10-15 minutes). Then add garam masala, ketchup, tonkatsu sauce and mix all together. The roux should now become to a soft brown lump.

3. For the curry fry the onions in a new pot with some oil over medium heat until  it is golden brown. Then add the meat and fry from all sides until it is browned. Add the carrots, potatoes and water and bring to boil. Let it simmer for about 15-20 minutes. Then grate the apple and add to the pot. Season with 1 teaspoon garam masala, salt and pepper. Let all simmer for another 10 minutes. 

4. In the meantime, you can cook the rice.

5. To complete the whole thing, add the homemade roux in the curry and stir gently until it has dissolved completely. Finally, add the peas and heat briefly.

6. Place the rice and curry on the plates and serve hot!
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"Karē" heißt übersetzt Curry und "raisu" bedeutet Reis und ist ursprünglich ein durch die Engländer eingeführtes Gericht. Es zählt zu eins meiner japanischen Lieblingsgerichten, da ich Curry sehr gerne mag. Das hierfür verwendete Curry-Rezept lässt sich auch prima in weitere japanische Speisen verarbeiten wie z.B. Katsu Karē, Karē Ramen, Karē Pan usw.
Hauptzutaten von japanischem Curry sind Zwiebeln, Karotten und Kartoffeln. Es lässt sich aber auch durch weitere Fleisch- und Gemüsesorten ergänzen. Auch gibt man dem Curry gerne Apfel oder Honig hinzu um eine süßlichere Note zu bekommen.

Ich habe schon länger nach einem guten Rezept für Karē Raisu gesucht, bei dem nicht die typischen Curry-Würfel verwendet werden. Seit dem mein Mann auf solche Fertigprodukte total allergisch reagiert und Ausschlag bekommt versuche ich so gut es geht auf solche Produkte zu verzichten. Fan von Tütenkram und ähnlichem war ich sowieso noch nie wirklich, da man eh nie weiß was sich darin befindet.

Auf YouTube habe ich dann vor einiger Zeit das Curry-Rezept von NoRecipes entdeckt. Hier zeigt Marc Matsumoto wie japanisches Curry von Grund auf zubereitet wird. Dieses Rezept ist wirklich sehr gut und ersetzt geschmacklich die Curry-Würfel komplett. Seit dem koche ich japanisches Curry nur noch nach diesem Rezept!

Rezept für 4 Personen:

Mehlschwitze:
  • 50g Butter
  • 30g Mehl
  • 2 EL Garam Masala 
  • etwas frischen zerdrückten schwarzen Pfeffer
  • 2 EL Ketchup
  • 3 EL Tonkatsu Sauce
Curry:
  • 3 Zwiebeln
  • 3 Hähnchenbrüste
  • 2-3 große Kartoffeln
  • 2-3 große Karotten
  • 1 Handvoll Erbsen
  • 1 kleiner Apfel
  • 1 TL Garam Masala
  • 1 Liter Wasser
  • Salz und Pfeffer
  • Öl zum Braten 
1. Als erstes alle Zutaten vorbereiten. Die Zwiebeln schälen und in sehr dünne Scheiben schneiden. Karotten und Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Hühnerbrüste ebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden.

2. Für die Mehlschwitze die Butter in einem Topf zum schmelzen bringen und das Mehl unterrühren. Die Mehlschwitze bei mittlerer Hitze unter ständigem rühren goldbraun werden lassen (ca. 10-15 Minuten). Danach Garam Masala, Ketchup, Tonkatsu Sauce hinzugeben und alles miteinander vermischen. Die Mehlschwitze sollte jetzt zu einem dicken weichen Klumpen werden.

3. Für das Curry die Zwiebeln in einem neuen Topf mit etwas Öl bei mittlerer Hitze goldbraun andünsten. Dann das Fleisch hinzugeben und rundum anbraten. Karotten, Kartoffeln und Wasser hinzugeben und alles zum kochen bringen 15-20 Minuten köcheln lassen. Anschließend den Apfel reiben und mit in den Topf geben. Mit 1 TL Garam Masala, Salz und Pfeffer abschmecken. Das ganze für weitere 10 Minuten köcheln lassen.

4. In der Zwischenzeit könnt ihr den Reis kochen.

5. Um das ganze zu vervollständigen die selbstgemachte Mehlschwitze vorsichtig unter das Curry rühren bis es sich komplett aufgelöst hat. Zum Schluss noch die Erbsen dazugeben und kurz mit erwärmen.

6. Reis und Curry auf Teller verteilen und heiß servieren!

Kes von Mauseohr  – (July 13, 2012 at 5:57 PM)  

OOOOOOOOOOOooooooooooooooooooooh dein neuer Header ist wunderschöööööön *love*

Orphelia  – (July 15, 2012 at 6:48 PM)  

Nicht nur der Header sieht gut aus, sondern aus das Essen :)

Mokiko  – (July 15, 2012 at 9:11 PM)  

Vielen lieben Dank für euer netten Kommentar, Käs von Mauseohr und Orphelia :) Das ehrt mich wirklich sehr :D

Vermillion  – (July 20, 2012 at 1:49 PM)  

It looks delicious! Thanks for sharing the recipe.

Feyth  – (August 8, 2012 at 8:25 PM)  

habe es grad mit einem Freund zusammen gekocht, nur statt dem Masala haben wir halt Curry genommen, aber es riecht schon sooo lecker :)
danke für das Rezept <3

Mokiko  – (August 9, 2012 at 12:13 PM)  

Bitte gerne, Feyth. Hoffe es hat euch auch so gut geschmeckt wie es gerochen hat :)

Mokiko  – (August 11, 2012 at 12:26 PM)  

Das freut mich das es euch so gut geschmeckt hat ^^

Pinslerin  – (August 17, 2012 at 3:17 PM)  

Mensch, ich finde deinen Blog total liebenswürdig! Deine Fotos sind immer so schön und das Essen ist auch so toll hingerichtet :)
Habe bisher nichts ausprobiert, aber dies wird noch geschehen!
An dieser Stelle möchte ich aber auch kurz nachfragen, woher man das Garam Masala her bekommt :)?

Mokiko  – (August 18, 2012 at 12:10 PM)  

Hallo Pinslerin,

Garam Marsala findest du eigentlich in jedem Asia Laden. Falls du keinen Asia Laden in deiner nähe haben solltest, findest du es aber auch in gut sortierten Supermärkten in den Regalen mit asiatischen Lebensmitteln.
Optional kannst du aber auch normales Curry Pulver verwenden.

Britta  – (January 15, 2013 at 4:16 PM)  

Hallo,
ich finde deinen Blog sehr hübsch und möchte mich momentan etwas mehr mit der japanischen Küche und auch mit Bentos beschäftigen.
Werde heute mal diesen Klassiker von dir adaptieren ;-) allerdings werde ich statt dem Garam Masala eine Paste für japanisches Kare benutzen, die ich im Asialaden gefunden habe.

und ich komm bestimmt bald wieder :-)

Mokiko  – (January 16, 2013 at 2:17 PM)  

Vielen lieben Dank für dein Kommentar, Britta. Das freut mich wirklich sehr, dass dir mein Blog gefällt und du dich mehr mit der japanischen Küche beschäftigen möchtest. Es gibt wirklich viele tolle japanische Rezepte. Hoffe du probierst das ein oder andere mal aus und berichtest wie es dir geschmeckt hat :)

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