Pumpkin Almond Cookies / カボチャアーモンドクッキー


As I have already written, we love to eat pumpkin at this time. Mostly Hokkaido or butternut pumpkin. I always buy a small pumpkin, so that next to nothing is left of it, but usually remains to much leftover. Either I cook then more of the dish and freezing them or I bake cakes or cookies out of it. For sweet baked goods is pumpkin very well suited.

Last weekend my friend invited my family for coffee. Because I had baked pumpkin cookies a day before, I taken along to her. I always find funny, that many people I know do not really like to eat pumpkin, but when it baked, people never really taste it out and are very excited.
So also with these cookies. They contain next pumpkin also ground almonds and rum and taste therefore not quite so extreme after pumpkin. The consistency of them is not as dry as you know from cookies. They are more like soft gingerbread. I personally like this very much. Because they still contain some residual moisture, I would not keep it such a long time. But at our house they are always eaten very quickly ;)

But you should not boil or steam the pumpkin, because it absorb too much water and then the recipe works no longer or makes the dough too liquid. It works better when you bake it in the oven at 200°C for 15-20 minutes or what I like to do is, to heat it at 600 W for 3 minutes in the microwave. The latter is faster, but not everyone like it.

By the way, here I had already posted a recipe for pumpkin muffins and pumpkin chiffon cake.

The recipe makes about 40 cookies:
  • 200g pumpkin 
  • 220g flour 
  • 100g sugar 
  • 100g ground almonds 
  • 50g soft butter 
  • 1-2 tbsp rum 
  • pumpkin seeds for decoration
1. Cut the pumpkin into 2 cm pieces and heat at 600 W for 3 minutes in the microwave. Then you can easily mash with a fork.

2. Put flour, sugar, ground almonds, butter, mashed pumpkin and rum into a bowl and stir with a stand mixer to a dough. The dough should not be to firm, but it should be possible to form a roll from the dough. Perhaps sprinkle with some flour.

3. Form the dough into a long roll (diameter 3 cm) and wrap into plastic wrap. Let the dough chill in the refrigerator for one hour.

4. Preheat the oven to 180°C.

5. In the meantime, cut the roll in 0,5 - 1 cm thick pieces. So you should get about 40 pieces.

6. Now roll each piece of dough between your hands and and then press onto a floured surface uniformly flat. This works well with the bottom of a glass or other flat object.

7. Place the round dough pieces onto a baking tray covered with baking parchment, decorate with pumkin seeds and bake for about 10-12 minutes at 180°C until they begin slightly brown at the edge. Let cool down and enjoy.
_________________________________________________________________________________________

Wie ich ja schon geschrieben habe essen wir zur Zeit sehr gerne Kürbis. Meist Hokkaido- oder Butternusskürbis. Ich sehe zwar immer zu, dass ich einen kleinen Kürbis kaufe, damit nicht so viel übrig bleibt und wir die ganze Woche dann Kürbis essen müssen, aber meist bleibt doch noch jede Menge übrig. Entweder koche ich dann mehr von dem jeweiligen Gericht und friere es ein oder ich verbacke es in Kuchen und Keksen. Für süße Backwaren eignet sich Kürbis nämlich wirklich sehr gut.

Letztes Wochenende war meine Familie bei einer Freundin zum Kaffe eingeladen. Da ich ein Tag zuvor gerade Kürbiskekse gebacken hatte, habe ich sie dann kurzerhand mitgenommen. Was ich immer ganz lustig finde ist, dass viele Leute die ich kenne nicht wirklich gerne Kürbis essen, aber bei gebackenem schmecken die Leute es nie wirklich raus und sind sogar begeistert.
So auch bei diesen Keksen. Sie enthalten neben Kürbis auch gemahlenen Mandeln und Rum und schmecken daher auch nicht ganz so extrem nach Kürbis. Auch ist die Konsistenz von ihnen nicht so trocken wie man es von Kekse so kennt. Sie sind eher wie weicher Lebkuchen. Das mag ich persönlich sehr gerne. Da sie noch etwas Restfeuchte behalten würde ich sie nicht ganz so lange aufheben. Bei uns sind sie aber eh immer ruck zuck weg ;)

Den Kürbis sollte man aber bloß nicht kochen oder dämpfen, da er zu viel Wasser dabei aufnimmt und das Rezept dann nicht mehr funktioniert bzw. der Teig zu flüssig wird.
Besser ist es ihn im Ofen bei 200°C 15-20 Minuten zu backen oder was ich gerne mache ihn bei 600 Watt 3 Minuten in die Mikrowelle zu erhitzen. Letzteres geht schneller, mag aber nicht jeder.

Hier hatte ich übrigens auch schon mal ein Rezept für Kürbis-Muffins und Kürbis-Chiffon-Cake gepostet.

Das Rezept ergibt ca. 40 Kekse:
  • 200g Kürbis
  • 220g Mehl
  • 100g Zucker
  • 100g gemahlene Mandeln
  • 50g weiche Butter
  • 1-2 EL Rum
  • Kürbiskerne nach Belieben
1. Kürbis in ca. 2 cm große Stücke schneiden und bei 600 Watt 3 Minuten in der Mikrowelle erhitzen.  Danach lässt er sich leicht mit der Gabel zerdrücken. 

2. In einer Schüssel nun Mehl, Zucker, gemahlene Mandeln, Butter, zerdrücktem Kürbis und Rum geben und mit einem Rührgerät zu einem Teig verrühren. Der Teig darf nicht ganz fest sein, sollte sich aber formen lassen. Eventuell etwas mit Mehl bestäuben.

3. Den Teig nun zu einer langen Wurst formen (Durchmesser ca. 3 cm) und in Frischhaltefolie wickeln. Für mindestens eine Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

4. Backofen auf 180°C vorheizen. 

5. In der Zwischenzeit die Teigwurst in 0,5 - 1 cm dicke Stücke schneiden. So solltet ihr ca. 40 Stück erhalten.

6. Jedes Teigstück wird nun zwischen den Händen zu einer Kugel gerollt und anschließend auf einer bemehlten Fläche gleichmäßig auf gewünschte Dicke platt gedrückt. Dies geht gut mit einem Glasboden oder anderem Flachen Gegenstand.

7. Die runden Teigstücke nun auf ein mit Backpapier belegtem Blech setzen und mit den Kürbiskernen nach Belieben verzieren. Bei 180°C ca. 10-12 Minuten backen bis sie anfangen am Rand leicht braun zu werden. Abkühlen lasse und genießen.

Post a Comment

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...

Hits

free counters

Bohnenhase Fans Worldwide

  © Blogger template Shush by Ourblogtemplates.com 2009

Back to TOP